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Ängstliche Katze: Was tun?

Eine ängstliche Katze lässt sich von Mitkatzen einfach unterbuttern, schreckt ständig vor Geräuschen zurück und hat vielleicht sogar Angst vor Menschen.

Gesundheitliche Folgen für eine ängstliche Katze

Das Gefühl, ständig bedroht zu sein, verursacht bei der ängstlichen Katze Dauerstress. Stress ist nicht nur für uns Menschen ungesund, sondern auch für Katzen:

  • Ihr Immunsystem wird geschwächt,
  • sie wird anfälliger für Infekte und andere Krankheiten.
  • Ihre Nebennieren erschöpfen sich zunehmend, was zu allgemeiner Abgeschlagenheit, Kraftlosigkeit und Folgeerkrankungen führen kann.
  • Außerdem kann eine Katze, die dauerhaft in Angst lebt, schwerwiegende Depressionen entwickeln.

Je länger die Katze dem Zustand der Angst ausgesetzt ist, desto schlechter kann sie sich davon erholen. Das liegt daran, dass die Neuronen im Katzengehirn immer und immer wieder mit Angst-Signalen befeuert werden. Durch die Befeuerung der Neuronen werden diese breiter.

Das kannst du dir vorstellen wie ein Trampelpfad, der durch das häufige Passieren irgendwann zu einem Weg wird. Genau so passiert das bei Neuronen in jedem Gehirn. Auch bei uns.

Eine Neuronen-Zelle wird erst abgebaut, wenn sie 3 Wochen nicht mehr benutzt wurde. Das heißt die Angst kann erst nach frühestens 3 Wochen vollkommener Ruhe und Entspannung langsam verschwinden.

Da die Neuronenbahn jetzt eventuell aber schon sehr „kräftig“ ist, dauert es lange, bis sie von außen nach innen immer weiter abgebaut wird.

Erschreckt sich die Katze, muss zum Arzt oder ist einer anderen Angst ausgesetzt, müssen neue 3 Wochen verstreichen, bis der Abbauprozess weiter gehen kann.

Daher ist Konsequenz und Geduld beim Abbau von Angst bei einer Katze elementar wichtig für den Erfolg.

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  • Zutatem: nachtkerzenöl, Mandelöl, pflanzliches Wachs, Stechpalme, Rotbuche, Weinrebe, Springkraut, Kirschpflaume, Gelbe Weide und Wilder Senf gekocht
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