Katzen, Top 10, Zubehör
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Top 10 Katzenstreu

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Mein Katzenstreu Ratgeber für dich – so kannst du eine gute Entscheidung treffen

Wenn du eine Katze zu Hause hast und dich fragst, welches Katzenstreu Produkt wohl das Beste ist, geht es dir wie viele Katzenbesitzer. Auch ich hatte dieses Problem und habe mich deshalb umfassend damit beschäftigt. Damit du eine leichtere Entscheidung treffen kannst, möchte ich für dich die wichtigsten Fragen in Sachen Katzenstreu beantworten. Immerhin ist die Qualität von Katzenstreu bei den vielen Produkten sehr verschieden und du möchtest ja, dass die Ansprüche deiner Katze erfüllt werden.

Welche Katzenstreu-Sorten gibt es, was sind die Vor- und Nachteile?

Wenn du einen Tiermarkt besuchst, wird dir auffallen, dass es eine große Auswahl an Katzenstreu gibt. Dies ist natürlich sehr irritierend. Es erscheint schwer, sich für ein passendes Produkt entscheiden zu können. Damit du weißt, wie dein Einkauf endet, solltest du erst einmal den Unterschied kennen. Es gibt verschiedene Arten von Katzen Streu. Da wäre zum einen Pflanzenstreu, dann könntest du dich auch für Bentonit-Streu entscheiden oder Silikat Streu auswählen. Weiterhin gibt es Mineralstreu oder mineralische Klumpstreu. Selbst Streu aus organischen Materialien steht dir zur Verfügung. Wie bei vielen anderen Produkten hat auch Katzenstreu gewisse Vor- und Nachteile.

Bevor ich dir diese aufzeige, möchte ich dir kurz erklären, wo der Unterschied zwischen nicht klumpend und klumpend bei den Produkten bedeutet. Klumpend bedeutet, dass die Katze das Katzenklo nutzt und der Kot und auch Urin sich mit dem Streu zu einem Klumpen formt. Wenn du die Katzentoilette sauber machst, ist dies natürlich etwas leichter. Das klumpende Produkt hat auch den Vorteil, dass Gerüche gebunden werden, weil die Saugkraft des Produkts recht stark ist. Wenn du ein nicht klumpendes Produkt für dich wählst, musst du auf den Tonanteil des Streus achten, damit du eine gute Saugkraft und Geruchsbindung geboten bekommst. Verklumpen werden diese Streus aber nicht, was ich persönlich als nachteilig empfinde.

Was sind die Vor und Nachteile der Katzenstreu Arten?

Pflanzenstreu

Pflanzenstreu besteht, wie der Name schon sagt, vor allem aus Pflanzenfasern. Dieses ist biologisch abbaubar. Auch hier musst du keine Kompromisse eingehen, das Produkt gibt es als klumpende und nicht klumpende Variante. Alle Produkte weisen eine hohe Saugkraft auf, ebenso eine gute Geruchsbindung.

Ich möchte dich nicht beeinflussen, aber ich habe mich für diese Sorte von Katzenstreu entschieden.

Hier sei auch noch gesagt, dass bei allergischen Tieren dies eine gute Wahl ist. Ebenso, wenn dein Tier sehr empfindlich ist.

Vorteile:
1. Eine enorm hohe Saugkraft
2. Eine überzeugende Geruchsbindung
3. Biologisch abbaubar
4. Staubarm
5. Ein leichtes Produkt
6. Verteilt sich nicht so viel in der Wohnungm weil die Körnchen recht groß sind und so nicht in den Pfoten stecken bleiben

Nachteile:
1. Meist nur im Fachhandel verfügbar

Bentonit Streu

Bentonit Streu bekommst du in vielen Tierfachmärkten, aber auch im Super- und Drogeriemarkt. Die Hersteller preisen ihre Produkte als nicht klumpend an. Aber auch klumpende Varianten gibt es. Ebenso hast du die Wahl zwischen fein- und grobkörnig.

Vorteile:
1. Du musst nicht so viel Geld ausgeben, die Produkte sind je nach Marke recht kostengünstig
2. Du musst für den Kauf nicht unbedingt in einem Fachhandel, sondern kannst Katzenstreu auch beim täglichen Einkauf mitbringen

Nachteile:
1. Die Produkte können Allergien auslösen
2. Du musst ziemlich schwer tragen, Betonit-Streu ist schwer
3. Staubt stark
4. Ist nicht rundum abbaubar

Silikat Streu

Beim Silikat Streu kommen Salze zum Einsatz, die sehr saugfähig sind. Daher sehen die kleinen Körper auch wie Kristalle aus. Dieses Produkt gibt es nur als nicht klumpendes Streu, bindet aber die Gerüche recht gut. Das Produkt ist extrem saugfähig und staubarm, ideal für Allergiker. Ob nun Mensch oder Katze.

Vorteile:
1. Staubarm
2. Geringes Gewicht
3. Gute Geruchsbindung
4. Sehr saugstark

Nachteile:
1. Nicht jede Katze akzeptiert diese Streu Art
2. Es ist recht teuer
3. Wenn die Katze es verschluckt, kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen
4. Das Produkt klumpt nicht

Mineralstreu

Dieses Produkt besteht aus verschiedenen Tonmineralien, die Flüssigkeit aufnehmen können.

Vorteile:
1. Recht guter Preis
2. Kann Flüssigkeiten gut aufnehmen

Nachteile
1. Meist nur im Fachmarkt erhältlich
2. Es liegt nur eine geringe Geruchsbindung vor

Mineralische Streu

Hier handelt es sich um eine Weiterentwicklung von Mineralstreu. Es wird mehr Bentonit zugesetzt. So kannst du Katzenstreu einfacher wechseln.

Vorteile:
1. Der Preis ist recht gut
2. Flüssigkeit wird sehr gut aufgenommen
3. Du sparst an Material, weil du das Katzenklo nicht komplett wechseln musst

Nachteile:
1. Nur im Fachmarkt erhältlich
2. Nicht immer leicht vom Gewicht her

Streu aus organischen Produkten

Hier bekommst du Streu aus verschiedenen Materialien. Hier werden meist Pellets, Holzfasern und Maisstroh miteinander kombiniert.

Vorteile:
1. Biologisch abbaubar
2. Gute Bindung der Feuchtigkeit
3. Recht leicht beim Transport

Nachteile:
1. Der Preis ist nicht immer überzeugend gut
2. Leider oft nur im Fachmarkt erhältlich

Zu guter Letzt kannst du auch ein Kombi Produkt auswählen. Meist handelt es sich um Bentonit Streu mit einem Silikat Zusatz. Hier hast du die Vor- und Nachteile von beiden Katzenstreu Sorten in einem.

Welche Hersteller und Marken für Katzenstreu gibt es auf dem Markt?

Es gibt derzeit sehr viele verschiedene Hersteller auf dem Markt. Du kannst dich für Alico, Catwell oder Cat & Clean entscheiden. Ebenso gibt es Gimborn, Mr.Beef, Premiere, Tigerino und Amora. Manche Leute schwören auf Cat´s Best, Gimpet oder Hega. Andere auf Karlie, Natusan oder Trixie. Du solltest einen Fachmarkt aufsuchen, indem du die genannten Marken, wie auch Dr.Clauders, Flamingo, Golden Grey und Versele-Laga finden kannst. Die bisherigen Hersteller und Marken findest du leider nicht immer im Drogeriemarkt oder im Supermarkt, aber CATSAN, Hugo, Thomas oder VItakraft schon. Du hast also alles in allem eine große Auswahl, was auch gut ist, bei den verschiedensten Katzenstreu-Varianten.

Welche Kaufkriterien du beachten solltest

Katzenbesitzer sollten ihr Tier gut im Auge behalten. Nicht alle Katzen nehmen jede Katzen-Streu Art gut an. Vor allem empfindliche Katzen sind sehr wählerisch, was man im Grunde auch verstehen kann. Manchmal musst du verschiedene Streuarten testen, ich kam auch nicht drum herum. So kannst du sehen, welche Variante dein Tier bevorzugt. Bei einer allergischen Katze, was gar nicht selten ist, solltest du keine Produkte mit Duftzusätzen wählen. Diese sind zwar für dich ein Gewinn, jedoch nicht für die Katze.

Du musst dich also fragen, was du für Ansprüche an Katzenstreu hast. Soll es klumpend oder nicht klumpend sein. Soll es staubarm sein? Soll es sich nicht in der Wohnung verteilen? Soll es biologisch abbaubar sein? Möchtest du ein Produkt, welches den Geruch gut bindet? Erst einmal kannst du entscheiden und das Produkt kaufen. Aber Achtung! Kein Tier ist so wählerisch wie eine Katze, wenn dein Tier Streu für unmöglich hält, wird sich die Katze sogar weigern, aufs Katzenklo zu gehen. Klingt hart, aber eine Katze hat nun einmal Charakter und kann sehr stur sein. Da hilft dann nur, eine andere Katzenstreuvariante zu kaufen.

Welche Katzenstreu für Kitten?

Wenn du ein Katzenbaby zu dir nimmst, solltest du kein Betonit Streu nutzen. Ebenso wenig das Silikat Streu, weil dieses beim Fressen giftig ist. Du solltest auf jeden Fall organische Streuarten nutzen, weil das Baby noch sehr neugierig ist und regelmäßig Katzenstreu ausprobieren wird. Kitten wollen schmecken und können so natürlich auch Klumpstreu verschlucken, was gefährlich ist. Pflanzenfasern sind auch nicht gänzlich gesund für das Tier, aber weniger gefährlich. Außerdem sind die Pflanzenfasern verdaulich. Du solltest auf Wunsch erst eine andere Streuvariante nutzen, wenn dein kleiner Stubentiger auf der Toilette nichts mehr frisst.

Warum fressen Katzen Katzenstreu?

Es sind nicht nur die Kitten, die Streu fressen. Auch erwachsene Tiere fressen schon einmal Streu. Aber warum eigentlich?

Meist macht das Tier dies, weil ein Mineralstoffmangel vorliegt. Das Tier sucht bei einer Mangel-Erscheinung eine Alternative für sich. Die Katze kann auch an Blutarmut leiden, dies erkennst du recht schnell an einem extrem blassen Zahnfleisch und hellen Bindehäuten.

Aber auch andere Probleme könnten dahinterstecken und es wäre vielleicht ganz sinnvoll, den Tierarzt aufzusuchen und ihm von dem Problem erzählen.

Er kann sich die Katze anschauen und Bandwürmer, Hormonstörungen oder gar Diabetes ausschließen. Manchmal kommt es aber auch vor, dass die Katze dies nur macht, weil ihr Langweilig ist oder sie unter Stress leidet.

Wenn dem so ist, sollest du auf jeden Fall zu einer pflanzlichen Variante greifen und natürlich deine Katze beschäftigen. Ein paar Tipps für nachhaltiges Katzenspielzeug habe ich in einem separaten Beitrag festgehalten.

Wie wird Katzenstreu richtig verwendet?

Gerade Laien haben es nicht leicht, wenn es um das Katzenklo geht. Daher möchte ich dir gerne aufzeigen, was du alles brauchst und wie du vorzugehen hast.

Als erstes kaufst du natürlich das Katzenklo. Es sollte nicht zu klein sein. Wenn du mehrere Katzen hast, solltest du auf jeden Fall mehrere Katzentoiletten kaufen, die Tiere teilen nicht gerne. Nun suchst du für die Katzentoilette einen richtigen Ort. Am besten sollte dort keine Heizung stehen, damit die Geruchsbildung nicht angeregt wird. Ich habe mein Katzenklo im Bad unter dem Waschbecken stehen. Nun bringst du Streu ein, dick genug, damit sich bei der klumpenden Variante auch Klumpen bilden können. Nimmst du zu wenig Streu, kann dies nicht passieren. Fülle dein Streu langsam ein, denn ansonsten musst du erst einmal husten, denn die ganze Angelegenheit ist ganz schön staubig.

Du kannst die Klumpen oder das Streu leichter entfernen, wenn du eine Schaufel nutzt. Für Grob Streu brauchst du eine große Schaufel, die kleine Schaufel setzt du bei feinem Streu ein. Wenn du Streu komplett wechselst, solltest du das Katzenklo auch richtig heiß auswaschen und mit Seife oder auch Essigwasser auswaschen. Dann natürlich das Klo richtig trocknen, damit du es direkt wieder nutzbar für deine Katze hinstellen kannst.

Wie viel Katzenstreu kommt in das Katzenklo?

Hier kommt es ganz auf die Variante an, für die du dich entscheidest. Es gilt, lieber etwas weniger einfüllen als zu viel. Am besten achtest du darauf, dass eine Höhe von 10 cm erreicht wird. Wichtig zu wissen ist auch, dass du weniger Klumpstreu brauchst als Silikat-Streu. Aber keine Sorge, mit der Zeit wirst du selbst herausgefunden haben, wie viel du davon für dein Tier einsetzen musst.

Wie oft muss Katzenstreu gewechselt werden?

Wenn dein Tier keine Verdauungsprobleme hat, wird sie ein- bis zweimal am Tag koten. Urin setzt sie ca. 5-6 Mal am Tag ab. Natürlich spielen hier auch das Alter und die Gewohnheiten des Tieres eine Rolle, wie auch der Ballaststoffgehalt im Futter.
Wie oft du die Katzentoilette reinigen musst, hängt davon ab, wie stark diese beansprucht wird. Hast du zum Beispiel einen Freigänger, wird das Tier das Katzenklo natürlich auch seltener nutzen als eine Stubenkatze. Trotzdem solltest du am besten jeden Tag mit einer Streuschaufel die Geschäfte des Tieres entfernen. Wenn du mehrere Katzen besitzt, musst du dies sogar öfter am Tag tun.

Alles was du bei der Reinigung entfernst, füllst du dann wieder auf. Aber einmal in der Woche, vor allem bei Stubentigern, solltest du die gesamte Toilette reinigen und einen Streuwechsel durchführen.

Wo wird Katzenstreu entsorgt?

Diese Frage stellt sich natürlich nicht ohne Grund. Jeder Katzenbesitzer möchte wissen, wie er die Fäkalien des Tieres sinnvoll entsorgt. Du kannst im Fachhandel Kotbeutel kaufen und diese befüllen. Ordentlich schließen und in den Hausmüll gehen. Es gibt auch Katzenstreuentsorgungseimer im Fachhandel, so dass du den Katzenkot gesondert entsorgen kannst und dir den ständigen Gang zur Mülltonne ersparen kannst, wenn du die Fäkalien nicht in den Hausmüll geben willst.

Wenn du nur die Katzenfäkalien entsorgen willst, gehören diese in die graue Tonne. Außer du benutzt Naturstreu, welches biologisch abbaubar ist, dann kann es in die Biotonne. Du kannst den Kot der Katze auch bei der Nutzung von Naturstreu in die eigene Toilette geben. Aber bitte ohne Streu, damit die Toilette nicht verstopft. Solltest du einen eigenen Komposthaufen haben und ein Naturstreu verwenden, kann die Entsorgung dort stattfinden.

Welches Katzenstreu kann in der Toilette entsorgt werden?

Du solltest gar kein Katzenstreu in der Toilette entsorgen, weil es dort eher für eine Verstopfung sorgen kann. bei Naturstreu ist es nicht weiter schlimm, wenn etwas davon mit in der Toilette landet, aber am besten solltest du, wie schon erwähnt, nur Kot der Katze über die Toilette entsorgen!

Wie viel kostet Katzenstreu im Monat?

Die Kosten für Katzen-Streu sind sehr verschieden. Immerhin gibt es verschiedenste Anbieter und unterschiedliche Arten. Daher kannst du für einen 20 Liter Sack je nach Angeboten zwischen 10 und 20 Euro bezahlen, wenn es sich beispielsweise um Mineralstreu handelt. Entscheidest du dich für Silikat Streu liegt der Preis zwischen 16 und 36 Euro. Bei der pflanzlichen/organischen Basis zahlst du ca. 10 bis 26 Euro für einen 20 Liter Sack. Daher ist es auch wichtig, einen Preisvergleich anzustreben, da du anhand meines Beispiels siehst, dass die Spanne zwischen den Preisen sehr hoch sein kann.

Wie viel Liter Katzenstreu im Monat brauche ich?

Dies kann sehr verschieden sein. Es gibt Halter von Katzen, die kommen mit 10 Liter im Monat aus. Es gibt aber auch Katzenbesitzer, die brauchen bis zu 40 Liter. Hier kommt es darauf an, ob du einen Stubentiger oder einen Freigänger hast. Dann auch, ob du regelmäßig die Urin- und Kotklumpen entfernst. Ebenso, ob dein Tier häufiger oder weniger häufiger muss. Mit der Zeit wirst du selbst ein Gefühl dafür entwickeln, wie viel Streu für Katzen du im Monat brauchst. Wenn du aber von durchschnittlich 20 Litern ausgehst, liegst du einigermaßen richtig. Bei einer Katze!

Welches Katzenstreu-Variante stinkt nicht?

Dies kann man leider nicht so sagen. Es gibt Produkte mit einem Duftzusatz. Dieser hilft, den Geruch zu unterdrücken. Außerdem solltest du dich natürlich für Streu entscheiden, welches geruchsbindend ist. Nicht zu vergessen, solltest du das Katzenklo wirklich regelmäßig reinigen, um unangenehme Gerüche zu vermeiden.

Welche Katzenstreu-Variante staubt nicht?

Du wirst leider nie ganz vom Staub befreit sein. Aber gerade mineralische/pflanzliche Varianten und organische Arten stauben weniger. Hier muss ich leider noch einmal darauf hinweisen, dass du manchmal ein wenig testen musst. Leider haben alle Streu-Varianten gewisse Vor- und Nachteile, so wie das Pflanzenstreu, welches sich sehr leicht in der Wohnung verteilt.

Katzenstreu was sich nicht verteilt?

Im Grunde muss ich aus eigener Erfahrung sagen, dass im Grunde immer Streu in der Wohnung liegt. Pflanzenfasern müsstest du vermeiden, wenn du dies nicht im Großen haben willst. Mineralische Streuarten sind schwerer, werden sich somit nicht so leicht in der Wohnung verteilen, stauben aber dafür ganz gut. Du siehst, du wirst immer die eine oder andere Problematik haben.

Katzenstreu welches nicht an den Pfoten klebt?

Wenn du nicht möchtest, dass Katzenstreu an den Pfoten deiner Katze kleben bleibt, solltest du dich m besten für Katzenstreu aus Naturfasern entscheiden. Die umweltverträgliche Alternative klebt nicht ständig an den Pfoten, wobei ich sagen muss, dass meine Minka schon mal etwas unter den Pfoten hat, aber eben nicht mehr ständig. Und sind die Pfoten sauber, so bleibt es auch der Boden.

Welches Katzenstreu bei Asthma?

Eine Katze kann an Asthma bronchiale leiden, auch als Felines Asthma oder Katzenasthma bekannt. Katzen sind als einzige Tierart von der Krankheit betroffen, die es auch bei uns Menschen gibt. Und auch bei den Tieren setzt der Anfall ganz plötzlich ein. Das Asthma bei Katzen tritt meist aus allergischen Gründen auf. Katzen haben oft Asthma, als akuten oder chronischen Zustand.

Daher ist es natürlich wichtig, dass du so gut wie möglich auf dein Tier eingehst. So kannst du die Anfälle ein wenig reduzieren. Die Gründe für das Katzenasthma können verschieden sein. Manchmal sind es die Hausstaubmilben, dann der Rauch von Zigaretten. Auch Parfüm kann der Auslöser sein, wie auch Pflanzenpollen oder Putzmittel. Und sehr schlecht ist, dass deine Katze auch auf Katzenstreu reagieren kann, vor allem, wenn dieses sehr staubig ist. Silikat Streu und Pflanzen Streu ist sehr staubarm und wäre von daher eine gute Wahl für dein Tier.

Du solltest aber am besten mit deinem Tierarzt sprechen, um eine gute Kaufentscheidung treffen zu können.

Welcher Saugroboter saugt Katzen Streu auf?

So sehr man sein Kätzchen auch liebt, eines liebt man nicht: Das sind die Katzenhaare. Gut, ich gebe zu, man liebt vielleicht zwei Dinge nicht. Denn Katzenstreu in der Wohnung finde ich natürlich auch nicht so gut. Deshalb habe ich es mir auch einfach gemacht und mich für einen Saugroboter entschieden. Ich kann dir sagen, ich habe mir die Kaufentscheidung nicht leicht gemacht und selbst erst einmal ellenlang recherchiert. Ich hatte nämlich mal einen Saugroboter gekauft, weil er so schön günstig war. Ich habe ihn noch am selben Tag zurückgebracht, weil seine Leistung fast bei 0 war. Also recherchiert, das im Internet. Dazu habe ich Freunde und Bekannte angesprochen, um zu schauen, wer ein solches Gerät besitzt und ob dann auch ein Haustier gegeben ist.

Ich habe einige Tage gebraucht, um mich dann endlich zu entscheiden. Ich habe mir den ZACO V5sPRO gekauft, der zwar nicht gerade der günstigste Sauger war, der mir aber sehr empfohlen wurde und das von mehreren Katzen- und Hundebesitzern.

Ich habe das Teil also gekauft und direkt getestet. Gut, erst einmal muss man ihn aufladen. Er hat keinen Einzugsschacht, was auch immer das ist, ich bin da ahnungslos. Aber genau deshalb, so ein guter Bekannter, soll er die Haare nicht verheddern. Gut, gekauft, getestet und ich bin auch sehr zufrieden damit.

Du solltest dich allerdings darauf einstellen, dass deine Katze am Anfang auf den neuen Hausbewohner ein wenig komisch reagieren könnte. Meine Minka hat ihn erst einmal inspiziert, dann ist sie um ihn herumgesprungen, was bei mir für einen Lachanfall gesorgt hat. Dann ist Minka eine Runde mit dem ZACO gefahren, während meine Lulu, ein Hund, sich schnell versteckt hat.

Alles in allem bin ich mit diesem Sauger zufrieden. Er nimmt Katzen- und Hundehaare gut auf. Katzen-Streu bleibt schon mal hier und da liegen, das aber meist in den Ecken, was mit einem Saugroboter normal ist. Wenn ich Sterne vergeben müsste, wären es 4 von 5 Sterne.

Du musst dich natürlich nicht für diesen Sauger entscheiden, schaue ruhig nach den Produkten auf den Markt ohne Einzug, lies dir Bewertungen durch und entscheide selbst!

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